Gelun­ge­ner Bezirksjungschützentag!

Die Schüt­zen­bru­der­schaft St. Huber­tus Born­heim und Botz­dorf als Gast­ge­ber und der Jung­schüt­zen­rat des Bezirks­ver­ban­des Bund Vor­ge­bir­ge hat­ten für Sams­tag den 18.04.2026 zum Bezirks­jung­schüt­zen­tag ein­ge­la­den. Die Born­hei­mer Bru­der­schaft hat­te kei­ne Mühen gescheut, dem Nach­wuchs einen gelun­ge­nen gemein­sa­men Nach­mit­tag in Born­heim zu verbringen.

Bezirks­jung­schüt­zen­meis­te­rin Vanes­sa Klein pünkt­lich um 14:00 Uhr zahl­rei­che anwe­sen­de Schü­ler- und Jung­schüt­zen sowie sie beglei­ten­den Alt­schüt­zen aus Born­heim, Badorf, Bre­nig, Net­te­ko­ven, Kardof/Waldorf, Mer­ten und Rois­dorf begrü­ßen. Das Bezirks- und Diö­ze­san­kö­nigs­paar Micha­el und Gise­la Mon­schau hat­ten es sich auch nicht neh­men las­sen den Nach­wuchs zu besu­chen und zu unter­stüt­zen. Eben­so konn­te der Bezirks­schü­ler­prinz Tim Leti­zia, Bezirks­prä­ses Sil­vio Eick sowie Bezirks­bun­des­meis­ter Gott­fried Schmitz begrüßt werden.

Sie gab noch eine kur­ze Erklä­rung zum Ablauf des Nach­mit­ta­ges ab, bevor auch der Bru­der­meis­ter der Born­hei­mer Bru­der­schaft, Peter Klett, die Gäs­te begrüß­te. Marc Grom­mes gab noch eine kur­ze Ein­füh­rung in die Spie­le, die neben den Schieß­wett­be­wer­ben durch­ge­führt wur­den. Bezirks­schieß­meis­ter Tan­ja Klein gab noch den Ablauf der Schieß­wett­be­wer­be bekannt.

Gestar­tet wur­den die Schieß­wett­be­wer­be mit dem Aus­schie­ßen des Bezirks­bam­bi­ni­prin­zen mit einem Licht­punkt­ge­wehr. Dabei wur­de auf einer Lein­wand ein sti­li­sier­ter Prin­zen­vo­gel dar­ge­stellt, bei dem nach und nach die Bestecke „abge­schos­sen“ wur­den, bevor der Rumpf „abge­schos­sen“ wur­de. So konn­te jeder ver­fol­gen wie der „Vogel“ fiel und wer Bezirks­bam­bi­ni­prinz wur­de. Der glück­li­che Gewin­ner kam aus der gast­ge­ben­den Bru­der­schaft aus Bornheimer.

Als nächs­tes gin­gen die Jung­schüt­zen­meis­ter der ein­zel­nen Bru­der­schaf­ten ans Werk um die Jung­schüt­zen­meis­ter­ket­te aus­zu­schie­ßen. Die Schieß­ergeb­nis­se des Wett­be­werbs wer­den bis zur Sie­ger­eh­rung am Bezirks­schüt­zen­fest in Bre­nig geheim gehalten.

Wei­ter ging es nun für den Nach­wuchs mit den Schie­ßen um der Sport­po­ka­le der Schü­ler und der Jung­schüt­zen, die als Mann­schaft­wett­be­werb aus­ge­tra­gen wer­den. Hier kann jeder Bru­der­schaft eine Mann­schaft mel­den, die in der  Schü­ler­klas­se aus 3 und in der Jugend­klas­se aus 4 Teil­neh­mern besteht. Die Teil­neh­mer müs­sen in den letz­ten drei Jah­ren an Bru­der­schafts­ver­gleichs­kämp­fen oder Bezirks­meis­ter­schaf­ten teil­ge­nom­men haben. Jeder Teil­neh­mer der Mann­schaf­ten hat­te jeweils drei Schuß auf 1 cm- Gips­pfän­der zu absol­vie­ren. In bei­den Klas­sen gin­gen die Mann­schaf­ten der Kardorf/Waldorfer Bru­der­schaft als Sie­ger nach dem ers­ten Durch­gang hervor.

Wäh­rend der Schieß­wett­be­wer­be wur­den par­al­lel auch die Spie­le durch­ge­führt, die die Born­hei­mer Bru­der­schaft orga­ni­siert hat­te. Es wur­den von der Born­hei­mer Bru­der­schaft nach­fol­gen­de Spie­le angeboten:

Die Sie­ger wur­den in der Addi­ti­on der Punk­te aus den ein­zel­nen Spie­len ermit­telt. Dabei stell­te sich dann her­aus, das es zwei ers­te Plät­ze gab und einen drit­ten Platz. Kardorf/Waldorf und Net­te­ko­ven hat­ten die glei­che Punkt­zahl erreicht und beleg­ten damit bei­de den ers­ten Platz. Den drit­ten Platz beleg­te die Mann­schaft Badorf 1. Die Mann­schaft der gast­ge­ben­den Bru­der­schaft aus Born­heim wur­de aus Fair­ness­grün­den, da sie schon im Vor­feld an den Spie­len üben­konn­ten, in der Gesamt­wer­tung nicht berück­sich­tigt. Die drei plat­zier­ten Mann­schaf­ten erhiel­ten von der Born­hei­mer Bru­der­schaft einen klei­nen Preis in For eines Gut­schei­nes als Anerkennung.

Zu Abschluß bedank­te sich der Born­hei­mer Bru­der­meis­ter Peter Klett noch bei allen Teil­neh­mern und war erfreut und über­rascht, dass doch mehr Per­so­nen der Ein­la­dung gefolgt waren als man gedacht hat­te.
Gegen 17:30 Uhr ging der her­vor­ra­gend orga­ni­sier­te und für den Nach­wuchs inter­es­san­te Jung­schüt­zen­tag zu Ende. Alle ver­lie­ßen den Ort des Gesche­hen mit einem zufrie­de­nen Eindruck.